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2010-09-01 20:57 Persönlich
Auch heuer ist der Schnee wie immer?
Wir kamen nicht ganz rauf zur Schneegrenze,da fehlte schon noch ein Stück,aber der Stum fegte über die Berge und ringsfast Schnee. Ein Blick runter zum Städtchen Murau in der grünen Steiermark,da schien die Sonne .Am kleinen Hauptplatz standen die Sonnenschirme und vieles lud zum ruhen und staunen ein,oben die mächtige Burg der Schwarzenbergs. Karl und ich erkletterten eine Anhöhe um endlich mehr Aussicht zu erhalten.Weiter unten,waren die Holzfäller am Werk,Brennholz für den Winter eben vorzubereiten. Der Sturm zerrt Karls Jacke fast runter,es wurde abzusteigen,den Gipfel würden wir bei diesem Wetter nicht mehr erreichen. Beim Parkplatz der Stolzalpe wartete der Bus und wir fuhren ins Tal.Da war es ruhiger.Eine Ruhezeit war angesagt,rein zum Bärenwirt,wo ich ein feines Schnitzerl mit Pommes zu mir nahm. Karl und ich hörten einen älteren Bergbauernehepaar zu.Was Sie berichteten aus den früheren Zeiten.Wie mühsam und beschwerlich das Landleben war. Es wurde Zeit zum Bus zu gehen,noch schien ein Weilchen die Sonne,der Schnee grüßte von den Bergen ringsum. Aber als wir Hohentauern erreichten gab es nur mehr starken Regen und feuchtes Wetter,erst kurz vor der Haustür hörte es auf,aber sehr kühl. Auch heute frisches Wetter,sonnige Aufhellungen,besuchte Erich,nervlich eben angeschlagen.Als ich zur Dämmerstunde heimwärts strebte begann es wieder zu regnen.Ein feuchtkühler Septemberbeginn. Kommentare
07:36 02.09.2010
Liebe Edith! Man kann über vieles staunen,aber alles wird geführt,davon bin ich überzeugt auf jeden Fall.Das erlebe ich immer wieder.Erfreulich das Du in dieser schönen Gegend schon warst. Ja der Karl kämpfte mit Sturm und teils Schneeschauer ,den Gipfel erreichten wir bei diesem Wetter leider nicht. Ich wünsche Dir optimalen Tag.Bei uns ist es kühl und etwas bewölkt.
02:29 02.09.2010
Das ist ja trotzdem voller Überraschungen, meine liebste Freundin und Nachbarin Maria stammt aus der Murauer Umgebung, und selbstverständlich hat sie schon wiederholte Male die steile Stolzalpe erklommen. Ich selber hab Marias Familie in ihrem abgeschiedenen Tal zwei Mal besuchen dürfen, das war noch im alten Jahrtausend. Der Herr da auf dem Bild, ist das der Karl, der mit dem Sturmwind kämpft? Ganz liebe Grüße an Dich, lieber Sepp von der edith.
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2010-09-01 20:57 |
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Man kann über vieles staunen,aber alles wird geführt,davon bin ich überzeugt auf jeden Fall.Das erlebe ich immer wieder.
